Mobbing gefährdet den schulischen Erfolg

 

Häufig suchen Mobbingopfer die Schuld bei sich selbst. Egal ob sie wegen persönlicher Merkmale wie Hautfarbe, Akzent, schulischer Leistungen, einfachen Dingen wie der Kleidung oder einfach ohne ersichtlichen Grund schlecht behandelt werden: Mobbing ist ein großes Problem, gerade unter Kindern und Jugendlichen.

Mobbing ist auch keine neue Erscheinung, sondern ein seit Jahrzehnten bestehendes Problem. Kinder und Jugendliche leiden unter Mobbing ganz besonders, da ihnen oft die Alternativen fehlen. Ein guter Schulabschluss wird im Elternhaus gefordert, ein Schulwechsel ist entweder nicht möglich oder brachte bereits in der Vergangenheit wenig Erfolg. Der eigene Anspruch gepaart mit den Ängsten vor neuen Mobbingsituationen führen unweigerlich zu einer Blockade und schlechten Leistungen im Schulalltag.

Das grundlegende Konzept der Hermann-Lietz-Schulen beugt mit den Internatsfamilien seit jeher dem Ausschluss und Mobbing der Internatsschüler vor. Das gemeinsame Leben in kleinen Gruppen, die Erlebnisse in den Arbeitsgemeinschaften (bei uns Gilden genannt) und auch die permanente Betreuung durch die Familienmutter oder den Familienvater helfen den Internatsschülern Probleme gemeinsam anzugehen und zu lösen.

Die geringe Gesamtanzahl der Schülerinnen und Schüler auf Schloss Bieberstein (120 Internatsplätze) ermöglicht eine Förderung der individuellen Stärken und die zusätzliche Aufarbeitung bei besonderen Schwächen, sowohl innerhalb der Schülergruppe als auch durch besonders geschulte Pädagogen und Sozialarbeiter.

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